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Kapitel 281

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Kapitel 281
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Japan
Titel in Kanji 残されたもの
Übersetzt Was wir zurück lassen mussten
Erster Auftritt /
Band /
Arc Choice Arc
Entsprechende Anime Episoden: /


Tsuna hat den letzten Schlag vollzogen und Byakuran besiegt. Hysterie und Erleichterung macht sich unter Tsuna und seiner Familie breit; froh über den Sieg stürmen sie zu ihm, um ihm zu gratulieren. Sogar Reborn ist beeindruckt von Tsuna, doch dieser hat noch immer ein schlechten Gewissen wegen Gamma und Uni, die sich für ihr Wohl geopfert haben. Nosaru und Tazaru trauern ebenfalls ihren "Bruder" nach. Doch nicht nur Uni und Gamma haben sie verloren, noch so viele weitere Personen wurden während dem langen Kampf gegen die Millefiore verletzt und getötet, was Tsuna schwer zu schaffen macht. Als die Varia nun auch noch den übrig gebliebenen Kikyo du Boden prügelt, mischt sich Tsuna ein, stößt bei der Varia jedoch auf wenig Gegenliebe.
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Xanxus hat genug von Kikyo

Levi A Than hält Kikyo nur für eine Kreatur, die zum Töten geschaffen wurde. Shoichi muss ihm jedoch widersprechen, dass alle von den Six Funeral Wreaths einmal normale Menschen waren. Dies macht er daran fest, dass, als die Millefiore ihre Truppen zusammen rief, sie von jedem Land die Armee begutachtete, doch Irie die sechs nie gesehen hatte. Kikyo findet die Bezeichnung "normaler Menschen" sehr amüsant und offenbart das unfassbare: in Parallelwelten waren sie alle Herrscher, die über ihr eigenes Land regierten. Doch in dieser Welt waren die Dinge anders, durch Unglück befanden sich alle in misslichen Langen und wurden gepeinigt. Durch Byakuran gelangten sie auch in dieser Welt an Macht, indem er ihre Schwächen zu Stärken machte. Xanxus ist genervt von Kikyos Gerede und schießt ihm skrupellos in die Schläfe; Lussuria versichert jedoch den Anwesenden, dass er sich um ihn kümmern wird.
Wieder packen Tsuna Schuldgefühle, da so viele Leute Schaden genommen haben, nur damit er gewinnen kann. Er zweifelt an der Richtigkeit seines Siegs, als plötzlich eine vertraute Stimme erklingt, die Tsuna versichert, dass etwas gutes an seinem Sieg war. Es stellt sich heraus, dass die Arcobaleno endlich wieder auferstanden sind was allgemeine Freunde auslöst. Jeder ist erleichtert, seine Freunde wieder zu sehen. Colonnello teilt Tsuna mit, dass sie über die Situation Bescheid wissen, da Uni mit ihnen über das Tri-ni-sette kommuniziert hat. Er sagt, dass mit dem Sieg über Byakuran und somit über die Mare-Ringe der ganze Schaden, der in den Parallelwelten angestellt wurde, aus der Vergangenheit gestrichen wurde. Somit verschwinden alle bösen Dinge, die Byakuran jemals getan hat, einfach so aus der Zeit. Das bedeutet, sehr zur Erleichterung aller, dass alle Leute, die durch die Millefiore gestorben sind, wieder zum Leben erweckt werden.
Und damit Leute wie Byakuran nie mehr in die Versuchung kommen, die Mare-Ringe zu missbrauchen, hat Uni diese mit der Flamme ihres Lebens versiegelt und aus der Zeit zu verbannen. Uni hat somit ihr Leben gegeben, um niemals endenden Frieden zu schaffen. Erleichtert und dankbar von diesen Worten spricht Tsuna zum Himmel und dankt Uni für alles, was sie für ihn getan hat. Shoichi holt ihn aus seinen Gedanken zurück und sagt Tsuna, dass sie nun endlich ihren Wunsch wahr werden lassen können: Sie können in ihre Zeit zurück kehren.

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